Posts by jat

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    .1.3.6.1.2.1.1.1.0 is the sysDescr (system descriptor) which returns the name of the device, etc. Are the devices reachable? I had some HP Procurve and they worked perfectly (sometimes a little bit slow, but it was not a big deal).


    Which SNMP are you using? If it's 1 or 2c then try:

    snmpwalk -v $SNMP-VERSION -c $COMMUNITY $DEVICE-IP .1.3.6.1.2.1.1.1.0


    $SNMP-VERSION should be 1 or 2c, $COMMUNITY is your own or "public" which would be default for the most manufacturers.


    If it's not working, check the device config, because SNMP is not always on per default. If everything looks ok, check the firewalls, they are almost always blocking SNMP per default.


    SNMP v3 needs also username and password, which can be configured in the "SNMP credentials of monitored hosts" rule.

    + SNMP v3 via config files (legacy documentation)

    Soweit ich es sehe, gibt es in Jessie kein Paket für pnp4nagios. Es gibt oldstable (Wheezy), testing (Stretch) und experimental (sid), aber wie gesagt kein Stable (zumindest laut der Paketsuche).


    Du kannst entweder die testing Pakete in die sources.list aufnehmen (naja, nicht die optimale Lösung) oder hier das richtige deb Paket holen und mit dpkg -i installieren (müsste armel oder armhf sein, kenne mich mit dem BananaPI nicht so aus. Für den Raspberry wäre es armhf)

    Mathias meinst du wohl. Markus Kettner ist irgendein christlicher Prediger :D


    Du musst (bei einem Windows Host) das inventory skript in den plugin-Ordner packen und dann auf dem cmk-Server die Regel für HW/SW Inventory einrichten.


    Das + Regel unter Hardware/Software-Inventory -> Do hardware/software Inventory

    Auf meinem Raspberry PI 2 läuft Raspbian. Bin damit sehr zufrieden, obwohl manche Pakete ein wenig veraltet sind.


    OMD selber gibt's glaube ich nicht wirklich (zumindest ist das neuste was ich gesehen habe 1.2irgendwas), aber es wäre möglich die Debian Makefiles auf Raspbian anzupassen (ob das mit den Dependencies funktionieren wird?) und dann mal versuchen es zu bauen.


    Obwohl wenn es nur ein kleines Netzwerk daheim ist, kann es auch mit der 1.2irgendwas Version von OMD klappen (wenn man auf ein paar Features von CMK 1.2.6pX verzichtet und mit 1.2.4pX arbeitet).



    Falls dir OMD 1.2irgendwas zu alt ist und du keine Lust auf Pakete bauen hast, bleibt dann eigentlich nur noch Nagios (+ optional CMK draufschrauben, aber das macht keinen Spaß beim Updaten)

    Wie die prediction funktioniert kann ich leider nicht genau sagen, aber ich habe noch was im Kopf mit zusätzlichen Performance Daten beim Check Result. (kann aber nicht garantieren, dass es stimmt). Da solltest du in die cpu und mem checks reinschauen.


    Für die Config ist es einfacher:
    1. per Hand in der main.mk
    2. ein WATO config, da gibt es glaube ich vorgefertigte Funktionen für die prediction

    Mit stat kannst du herausfinden wann die letzte Änderung an der Datei stattgefunden hat (modify für Inhalt, change für Metadaten wie Permissions, etc.). Z.B. mit

    Code
    1. stat -c %Y $FILE

    kannst du die letzte modification seit Epoch sehen (human readable mit %y). Aber das ist nicht genug um eine eindeutige Aussage treffen zu können. Da braucht man noch die creation time. Das Problem dabei ist, dass es nicht in POSIX vorgesehen war. Da gibt es nur Daten über last access/modification/change.
    Falls ext4, Btrfs oder JFS als Filesystem im Einsatz ist, sollte auch die creation time gespeichert werden, ist aber kein muss (bei mir geht es mit ext4 und LVM nicht, vielleicht liegt es am räudigem Ubuntu). Dann könntest du die creation time mit dem timestamp und modification time vergleichen und versuchen eine Aussage zu treffen.



    Ob die Datei ersetzt wurde ist schwer zu erkennen. Aber da könnte man mit einer Hashliste arbeiten. Einfach für jede Datei einen Hashwert (z.B. md5) erstellen und irgendwo abspeichern. Falls später im Vergleich zwischen dem gespeichertem und bei der Prüfung generiertem Hashwert unterschiede vorliegen, wurde an der Datei etwas verändert.